Session Tapes 4 + 5

Tomorrowland mit Freunden
Puder trifft Riad Abdel-Nabi in Amsterdam und Ben Schadow, Ulita Knaus & Katrin Ost in Hamburg

Als Download, Stream, LP und CD
Single Auskopplungen: Precious, Resisting Water

Puder Session Tapes 4 + 5LP PE GIRL 0026 · CD PE GIRL 0027
VÖ: 27.3.2020

Presseanfragen und Promomaterial bitte hier lang.

"Besonders sticht der Song "Precious" heraus, der unmittelbar zum Ohrwurm wird. Eine Uptempo Nummer, die durch souligen Chorgesang besticht...Es sind viele kleine Indie-Pop-Perlen zu finden, mit einem sicheren Geschmack, was Instrumentierung und Sounds angeht. Ein Album, das durchaus auch aus dem Umfeld der belgischen Band dEUS stammen könnte, wenn man Spiellust und Experimentierfreude betrachtet."
Schall & Ton 3 | 20

 

Termine

27.02.20 Hamburg  · Klangteppich 2 · Musicspots presents · Akustikkonzert · mit Buket und Lives · Tickets nur im Vorverkauf!
03.04.20 Hamburg · MOB Session · Liverecordings · 19 Uhr
11.06.20 Hamburg · Nochtspeicher · Releasekonzert · 20 Uhr · Support: August, August · Tickets

Zu Gast beim Jazzquartett Sir Bradley

28.01.20 Hamburg · Hafenklang · Opener der Jazz Jam · 20.00 Uhr
16.05.20 Glücksstadt
20.06.20 Timmendorfer Strand
· Jazz Baltica · 15.00 Uhr
18.02.21 Bad Oldesloe

Don Giovanni

02.03.20 Hamburg · Thalia Theater· 19 Uhr

Videos

Weitere Alben & Singles

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Album des Jahres 2017. Ausgewählt vom Hamburger Abendblatt.
Zwei Sessions auf einem Album.
Als LP, Download und Stream.
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Single-Auskopplung: Nackt

Puder Session Tapes 3LP PE GIRL 0022 NacktSingle PE GIRL 0023

Pressestimmen

Pressestimmen

„Texte, so klug, wie die Humpe-Schwestern sie gerne schreiben würden...Ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn wir es hier mit weniger zu tun hätten als perfektem Pop...“
Fairaudio.de

„Live mit wenigen Mitmusikern im Studio aufgenommen, werden..Puders Lieder neu erfunden und in oft überraschender Weise dargeboten. Der Indie-Pop erhält Farbtupfer aus dem Jazz, wird mit Drones unterlegt, muss sich Loops aus Taperecodern unterwerfen und bleibt trotzdem schwerelos. Stücke wie “In Meinem Garten” holen alternative Strömungen hinzu, “Polaroid” mischt die Schrillheit einer Nina Hagen mit dem NDW-Gefühl von Nena. Dabei gelingt es Puder, mit ihrer Musik auch immer an neue Bands wie Bilderbuch zu erinnern...Boutari (überrascht) mit einer spannenden und neuartig wirkenden Interpretation des Pop.“
Michael Boli, Artnoir.ch

„Puder...macht...Pop mit Jazz- und Soulelementen. Nur: er klingt irgendwie weder jazzig noch poppig, sondern angenehm ortslos. Was man der Platte unbedingt zugute halten muss....Puders exzellentes Songwriting (ist) sehr eigensinnig, erzählerisch, reflektierend und kreativ. Der Jazz darin wirkt daher nicht alt, sondern frisch. Ziemlich selten sowas."
Jan Freitag, Freitagsmedien.com

„Dabei gelingt Catharina und Gregor etwas sehr bemerkenswertes, denn die Songs halten sich musikalisch von jedweden angelsächsisch geprägten Referenzen fern. Es wird hier aber auch keine Deutschtümelei betrieben - obwohl die pfiffigen, philosophischen Wortspielereien großteils auf Deutsch (zuweilen aber auch kongenial auf Englisch) vorgetragen werden und obwohl andeutungsweise die Tugenden des Krautrock bemüht werden. Irgendwie ist es Puder hier gelungen, einen vollkommen eigenständigen, halborganischen Soundmix jenseits aller gängigen Stile zu etablieren. Tatsächlich macht es nicht ein Mal Sinn, die üblichen Vergleiche anzustellen - denn es finden sich schlicht keine greifbaren Referenzen. Pop-Musik ist es am Ende aber weitestgehend dann doch geworden (eben weil Catarina Boutari eben auch eine gute Songwriterin ist) - nur halt keine, wie man sie bislang in irgend einer Form gewohnt war."
Gästeliste.de

„Hey, wann hatte ich beim Anhören eines Pop-Albums das letzte Mal so viel Spaß? Keine Ahnung!“
Steffen Schindler, Rock Radio

„Dabei gibt es sie auch hierzulande, die garantiert nicht industriemusikverdächtige Popmusik jenseits von Wap-Bap-Bibi & Co. Lieblingsbeispiel dafür ist Catharina Boutaris Projekt Puder.“
Victoriah Szmirnai Jazzthetics Juli/17

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Über Puder

„Catharina Boutari ist Hamburgs Göttin aus der Ideenmaschine, wenn es darum geht, den Soundtrack einer Stadt entscheidend mitzuprägen. Als Sängerin und Songschreiberin mit tollem Gespür für Melodien, als Label-Betreiberin mit dem Blick für das Unkonventionelle, selten Gewagte und als Theaterregisseurin für bunte Unterhaltung mit Tiefgang.“
Reeperbahnfestival

„Ich baue Welten“, sagt Catharina Boutari über ihr vielfach beschäftigtes Dasein. Sie ist Songschreiberin, Sängerin, Gitarristin, Moderatorin und Opernregisseurin. Sie betreibt mit Pussy Empire Recordings ihr eigenes Plattenlabel und lädt Theaterinszenierungen mit Musik auf. Sie ist kritischer Geist, funkensprühendes Wesen und beherzte Macherin.

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Diverse Identitäten mit selbstverständlichem Verve in sich zu vereinen, hat Catharina Boutari als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter gelernt. Ihre Poperweckung erlebte sie als typischer Außenseiterteenie im oberbergischen Gummersbach. Mitgeschleppt zur Probe einer Band versuchte sie sich als Sängerin, schrie all das jugendlich Verunsicherte hinaus und wusste seitdem: Das ist es. Fortan bewegte sie sich stets in Bands. Sie schrieb Songs und Texte, verfeinerte Gesang, Gitarren- und Klavierspiel. Sie lernte die Musikbranche mit all ihren Chancen und Tücken kennen. Catharina Boutari machte deutschsprachigen Hardrock mit Babylon 27, Indiepop mit Uh Baby Uh und smarte Coverversionen mit The Stewardesses.

Wieder und wieder bereichert sie das popkulturelle Gefüge der Stadt mit ihren Ideen und Projekten. Mit den Fiesen Diven, einem Verbund von Popkünstlerinnen, veranstaltete sie eigensinnige Konzertereignisse inklusive Haareschneiden und Unterwäscheweitwurf. Und mit Pussy Empire Recordings nahm sie die Labelarbeit 2001 selbst in die Hand, um sich und andere eigenständig zu vermarkten. Künstlerisch hat sich Catharina Boutari unter dem Namen Puder zunehmend zur Solokünstlerin entwickelt. Als Teamplayerin durch und durch befeuert sie ihren kreativen Prozess jedoch nach wie vor am liebsten, indem sie Gleichgesinnte um sich schart. „In mir steckt immer noch das Rockkind, das seine Wut ins Mikro brüllt. Ich fände es aber komisch, an dieser Stelle stehen zu bleiben. Ich werde immer softer, achte mehr auf Zwischentöne“, sagt Catharina Boutari. Mit der Reihe „Session Tapes“ eröffnet sie sich seit 2017 die Freiheit, verstärkt musikalisch ungewohntes Terrain zu erkunden. Sie bleibt wach. Und die Welt hört staunend zu.

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Kontakt

Label: mail@pussy-empire.de

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